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Worten überließ/ sagete dieser mit Lachen: „ ich will„dieses nicht erklären/ bevor ich nicht von jenen Män-„ nern die Erklärung des bekanten Spruchs: Nichts„zu viel/ höre." PlutarchuS küs-
set hier den PtttakuS und den Äsopusüber diesenund über andere Sprüche jener Weisen rede»/ undbeschließt bald hernach seine Abhandlung/ ohne derFrösche weiter zu gedenken. Ich bin der Meinung/daß aus der unvollendeten Anzeige von diesen Frö-schen die Geschichte der Erhaltung des CypseluSergänzet werden könne. Den da eben der Scribentkurz zuvor saget/ Neptunus habe verhindert/ daßdiejenigen/ die dem Kinde nach dem Leben standen/dasselbe i» dem Kasten nicht schreien gehöret/ und daCypseluS Frösche an seine Wohnung einHauen las-se«: so ist vermuthlich/ daß die Sage gewesen/Neptun uS habe in Sümpfen nahe am Meere dieseThiere so stark rufen lassen/ daß ihr Getöse dasWeinen des Kindes übertäubet habe.
Z. 29l. Ein Granatapfel neben einer Vic-toria auf Münzen Alexanders des Großen,aber ohne dieses Königs Namen, wird vom PaterHarduin auf dessen Sieg über die Perser gedeutet;den eS hält derselbe diese Frucht für ein Zeichendes persischen NeichS/ wo dieselben von einer beson-deren Größe wachsen. Im Campidoglio hat man derStatue des Thomas Rospigliosi/ Enkels vomPabste Clemens IX, eine aufgebrochene Granatein die Hand gegeben; warum? kan ich nicht errathe»/wo es nicht etwa die Fruchtbarkeit andeuten soll/weil diese Frucht sehr viel Körner einschließt; zudieser Bedeutung aber wäre ein Mohnhanpt bekanterund reicher gewesen.
K. 292. In dem Hahne auf Münzen einigerS tädte von Großgriechenland meinet Maffei eineder symbolischen Lehren des Pythagoras zu finden.