einer Allegorie.
"die Tyrrhenier/ welche von den Messen ScribentenTvrsener genennet werden/ diesen Namen vonTurson oder Tyrson/ einem Fische wie der Del-phin ist, bekommen haben; eS meinet auch derselbe/daß daher die Fabel von Verwandelung der Tyrrhe-nier in Delphine gekommen sei. >)
K. 289. In der Figur des Fischers auf demsogenanten Sigel des Michael Zlngelo glaubetman den Namen des Künstlers oder einen
ähnlichen Namen zu finde». ?)
5,290. Der Frosch auf hetrurischen Münzensoll/ wie der Delphin/ die Anzeige einer Seestadtsein/ oder daß die Stadt/ welche dieselben prägenlasse»/ an einem See gelegen gewesen. Hier fälltmir eine Stelle ein aus des Plutarchus Gastmahleder sieben Weisend) da er vom Cypselus/ demVater des PerianderS/ eines von gedachten Wei-sen/ redet/ und von der wunderbaren Erhaltung des-selben/ die dem Neptnnus zugeschrieben wurde,da er als ein Kind in einen Kasten geleget / undmit demselben in das Meer geworfen wurde. UnserScribent führet den Pittakus mit dem Peri an-der redend ein, und jener saget zu diesem: „Ich„habe dich/ da Chersias des HauseS des Cypse-„luS gedenket/ öfters fragen wollen/ was die viele»„Frösche bedeute»/ die unten an eine», Palmbaume/„(welcher an diesem Hause angebracht ist)geschnizet„sind/ uttd was für eine Beziehung diese Thiere auf„die Gottheit oder auf den Erhaltenen haben." DaPeriander diese Frage dem Chersias zu beant-
1) Liier, t. 1. c. 33.
2) Hlariette piei'i'. Aravees, p. 322.
3) exxlle. Oenixst. Rtrur. 60.
4) Oonv. VII. 8.1p ^.7. ^.673—>674. eäit. R.e!sk. Dettk^male, Num. 93.Ü