einer Allegorie.
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dere Geräthe. Zu DelplwS stand eine dreifache Leyeri,i der Forin eines Dreifußes des Apollo, wel-ches Änftrnment vom VythagoraS dahin gesezetwar.') Diese drei Leyern von verschiedenen Melo-die»/ der dorischen/ lydischen und phrygischen stan-den auf einem beweglichen Gestelle/ und gedachterPhilosoph wußte dieselben mit so großer Geschiklich-keit zu spielen/ daß man glanbete / drei Leyern zugleicher Zeit zu hören.
§. 27». Die Rüstungen und Waffen derAlten waren bereits in den ältesten Zeiten der Grie-chen allegorisch gezieret/ wen wir die Beschreibung/welche ÄschyluS von den Schildern der siebenHelden wider Theben gibt, als wirklich anneh-men wollen; eS zeiget auch die Herleitung selbst deSWortS <-I)'s>eus, Schild/ von ich schni-
ze, daß dieselben mit Bildern gezieret gewesen. Un-ter anderen stand auf dem Schilbe deSPartbeno-pauS ein Sphinx/ welcher einen Thebaner, der daSRäthsel nicht auflösen tonte, unter seinen Klauenerwürget-/^) und auf dem Schilde des Polyni-ceS war die Gerechtigkeit gebildet, die einengewafneten Man fuhretc,^) als eine Deutung aufdie Gerechtigkeit seiner Sache, Auf dem SchildedeS A lcibiades stand die Liebe mit dem Blize inder Hand, 5) wovon die Auslegung auf den HerrndeS Schildes kan gemachet werden. Man erinneresich der Elephanten auf den Schildern der fünftenLegion des Cäsars im vorhergehenden Kapitel. Die
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2) ?Iin. I. Z5, Z. sect. 4.^
3) 8cpl. I'kcd. ^v. 5o2>
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5) Stilen. I. i2> g. 11. 47>)