Viertes Kapitel.
Von Allegorie»/ die von Begebenheitenund von Eigenschaften nnd Früchtender Länder genommen sind.
Z. 2no. Allegorien von der ersten Art sind nichthäufig/ weil die großen Begebenheiten in der Weltallzu sehr verwikelt sind, nm dieselben durch eineneinzigen Zug und Gedanken anzugeben/ und weil dieThaten der vermeinten Helden so beschaffen sind/ daßsie nicht leicht durch ihnen allein eigene und indivi-duelle Bilder vorgestellet werden könne»/ so wiedieses mit Erfindern, und mit denen/ die sich umdas menschliche Geschlecht verdient gemacht haben/geschehen kan. Den wen wir die Thaten der großenKrieger und Eroberer überdenken, findet sich keineZdee zu einem Bilde / wie das berühmte Theoremaist/ welches den Pythagoras allein bezeichnet; undso wie Gasse ndi, HuygenS nird'C a s'ffn i durchdie von ihnen entdeketen Trabanten des ZuviterSund des SaturnuS den, / der ihre Verdienste ken-net/ anzuzeigen sind: wird es in einem TimurBeg/ oder in einem Karl Xlt, nicht gelingen.Dieses ist die Ursache der Seltenheit dieser Bilder/welche dem Künstler nüzlich zu wissen sind/ theils ansich selbst/ theils um zu sehen/ wie Griechen undNomer aus einzelnen Umständen Bilder gezogenhaben.
4.201. Bienen auf Münzen von Evhesusdeuten anf die Musen/ die in Gestalt der Bieikenden Atheniensern zur See den Weg wiesen/ da sie