Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
155
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einer Allegorie.

ihr» Hand auf einem herculanischen Gemälde ange-deutet.

K. 496. Von dem weiblichen Geschlechteiliid dessen Eingezogenheit war die Schildkröteein Bild/ und PbidiaS hatte dieselbe in dieserBedeutung seiner Venus zu Elis zugegeben.-)Eben dieses' scheinet durch eine Spindel auf demGrabmale der Tochter Kaisers Otro I. angedeutetzu sein. 5)

tz. 29^. Der Gott der Winde/ 5>olnS/ wurde»ach dem AlbrieuS mit Blasebälgen unter demffuße gebildet; wen man mit Einigen k'ollc-i anstattllskra liefet. Die Winde/ welche aus nördl i chenGegenden weben/ wurden als ein alter Man vorge-stellet; die aus warmen Gegenden kommen/ injugendlicher angenehmer Gestalt/ wie man an demsogenanten Tempel der Winde zu Athen sieht.Boreas ist ein alter bekleideter Man, dessen Sym-bolum eine spiral gedrehete Muschel ist/vielleicht/wieStuart meinet/ in Deutung auf das Getösein gewissen nahen Höhlen bei Athen / weil dieserWind stürmet; 5) welches dieser Verfasser hätte er-lSiilern können mit einer Nachricht des Aristote-les/6) von den äolischen Inseln / wo der Süd-wind (Kows) sich vorher meldet durch ein Getösein gewissen Höhlen. (L^iss), oder der

Nord ostwind hält mit beiden Händen einen run-

») ?!lt. iZ'krcol. t. 2. wv. 17.

2) Is. et Osir. 679. st. 9. s>.2c>6. e6!t. Ilulteri.

OtiniuAJl. t. 7. VI. 25.^

Z) Oitmai'. 1.2. ^>.25.

4) Abgebildet in Hirts Bilderbuch. S. 545. Sieb elis.

5) os vol. 1. p. 21. xl. I 2.

6) Netevi'. 1.2. c. 3. edil. L^'dui'F.