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9 (1825)
Entstehung
Seite
97
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einer Allegorie.

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fich seltener/ und nur auf zwei Werke» in Marmor/nämlich auf dem kurz zuvor gedachten runden Werkeim Campidogliv/ und auf einem der zweeu schö-nen Leuchter im Palaste Barberini.^) ES warihr auch der Hase/ aus bekaiitcn Ursachen/ besondersgewidmet. 2) Auf einigen Steinen hält VenuSeinen Apfel und einen Spieß/ aber umgekehrt/mit der Spize unterwärts'; vermuthlich anzudeuten/daß sie Zwistigkeiten hege/ die aber nicht zum Blut-vergießen kommen sollen."i) Auf einer Münze derHnsel Chthera stehet VenuS mit einem Bogen inder linken Hand/ und in der rechten mit einemApfel und mit einem Pfeile? 5) Hardnin will die-ses auf die bewafnete VenuS deuten.?) Sap-xho malet die VenuS auf einem Wagen von Sper-lingen gezogen/') welches Bild sich in der Kunstnicht findet. Die hin:lische VenuS hat einDiadema wie die Juno/ wodurch sie sich von derVenuS Aphrodite unterscheidet. ES sind der-gleichen besonders gefundene Köpfe/ wie in der VillaBorghese, eine Juno getauft; aber das Lieb-äugelnde in der Gestalt und in demBlikc der Augen/ machet die Venus vor der Groß-

t) lDenkmale/ Num. 5.Z

2) ^Denkmale/ Num, ZO.^I Visconti (Mus,l, 4. p, g.) hat mit guten Gründen wahrscheinlich ge-macht, dasi die bekleidete Figur auf einem der barderini-sche» Leuchter die Hvfnung vorstelle. Meyer.

ä) sBe schreib. d. ge schnitt. Steine/ 2 Kl. tv Nbth.S5S?!um.^

5) Qrsic. Ins. ta!>. Z.

6) IVuni, >>op. 270.

7) I)io)s. tlulio. >Ie comxos. vcrl». p.

Winckelman. S. >5