einer Allegorie.
Die Bedeutung des Beutelsin seiner Hand ist bekant. Mit einer Waage, die erhätt/ als Vorgesezt« derselben/ findet er sich selten, ^)»och seltener aber mit einer Harke (ras^-um) unddieses nur auf ein paar Münzen; die eine hat dieInschrift: 5-^cvi.o x^ven-r^o; die andere sxrcvi.0 I-M-cv^oo.") Unter den seltenen Zeichen desselben sindauch Mohnhäupter in der linken Hand , und in iu!rrechten ein Horii/ aus welchem er die Träume gie-ßet.^) Eine einzige Statue desselben in der VillaNegroni hält eine Leyer, welche er aus einerSchildkröte verfertigte. ?luf dem Haupte hat er zu-weilen/ anstatt deS geflügelten Huts.- einen Helni/5)wie an einer Statue zu EliS: mit einem Helmewar MercuriuS bewafnet/ da ei? wider die Tita-nen stritt.") Hn einem Kopfe von Marmor ist Mer-curiuS/ anstatt deS HutS/ mit der Schale einerSchildkröte bedeket, welches ich bei Gelegenheit einesgeschnittenen Steins des stoschi scheu Musei/ woer eine Schildkröte auf der Achsel trägt, angezeigethabe. 8) Neben, ihm stehet zuweilen ein. Hahn/ wel-
2) lVesÄreib. d. g e sch n i t t. Steine, 2 Kl. 8 Abth.
Z?3 Num. Denkmale, Num. tZZ.Ü
4) lBei'chreib. d. gcsch^itt. Steine, 2Kl. L Abtß.
40S Num.Z
5) lEbendas. 405 Num^Z
6) ?3US»N. I. L. ^e. 27.^
7) ^pnllocl. I. 1. 6. scct. 2.^
L) beschreib, d. geschnitt. Steine, 2 Kl. SAbtl,.
Num. Denkmale, Num. ZS.Z