einer Allegorie.
her A^ko heißt/ obgleich die Kiize/
man weiß nicht wie hineingesezet ist.
Z. ES sind anch die Verzierungen alter Ge-bende in Gypsarbeit und in Gemälden nicht bestän-dig allegorisch/ wenigstens nicht in den pompejani-sche» Gebäuden. In einigen Gebäuden aber habendie Bilder eine Beziehung auf den Ort/ und Hy-las/ den die Nvmphen entführe»/ mitten an der inGypS gearbeiteten Deke/ in dem sogenaiiten Badeder Zlg rippina zu Baiä / kaii/ nebst den Ne-reiden in anderen Feldern dieser Deke auf die ehe-malige Bestimmung dieses Gebäudes gedeutet wer-den. Bei den halben Figureil / welche wie aus Pflan-zen hervorwachsen/ ist mir eingefallen/ daß Platoden Menschen ein himlisckeS Gewächs nennet; -)worauf vielleicht dieser Einfall der alten Maler inihren Verzierungen deuten köntc. Eben dieses istvon den erhobenen Arbeiten auf vielen Begräbniß-nrnen der Alten zu beweisen/ deren Vorstellung nichtallezeit eine Deutung auf den Stand der verstorbe-nen Personen gehabt haben kaii/ welches aus eini-gen Inschriften/ die zu den Figuren gesezet sind/erhellet: den viele von solchen Urnen scheinen vorherauf den Kauf gemachet zu sein.^) Die Bildhauerwaren aufmerksam/ nur fröhliche Bilder zu wählen/und verschiedene Inschriften auf Begräbnißurnen wü»den auch dergleichen erfordern/ wie diejenige ist/ woman einen Musikus und Dichter von sich selbst fa-
ll Sie ist zuvcrMia keine Arbeit von Na p h a e l; aber wahr-scheinlich Von Giulio Rom« » o. Meyer.
2) plutürc,!,, ori>c. l. 7. x> ^luator, t, z.p. Zö. (.'tlil..
3) tDie aus Bestellung gemacht werben,, unterschieden stch!. Von den andern besonders durch specielle Vorstellung«!.)!