Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
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einer Allegorie.

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Pater Kircher anmerket/^) nicht über dreihundertZeichen enthalten/ so wie die sinesische Sprache etwazweihundert und vierzig Radicalzeichen hat. Zei-chen von dieser Art sind zween Füße im Was-ser, welche bedeuteten/ was wir einen Gerbernennen: zween Füße/ die auf dem Wassergehen/ waren ein Sinbild der Unmöglichkeit,und das Feuer bildete ein Rauch/ welcher indie Höhe stiegt) Der Elephant malete dieFurchtsamkeit und die Bestürzung; weil die-ses Thier sich vor seinem eigenen Schatten scheuensoll/ aus welcher Ursache man dasselbe bei Nachtdurch Wasser und über Flüsse führet.' Ein Mensch/der sich selbst Übels thut, wurde in dem Bildedes Bibers vorgestellet/ weil derselbe/ wie manirrig glaubete, sich seine Hoden abbeisset/ und dadurchanderen Thieren im Wasser/ die jenem um eben die-ses Theils willen nachfolgen/ entgehet. Hiehergehöret der Löwe, als ein Bild der Wachsamkeit/weil man vorgegeben/ er schlafe mit offenen Augen;daher auch Löwen von Stein in dieser Bedeutungan dem Eingange ihrer Temxel standen. Das Augebedeutete die Vorsicht, und eine Hand und Flü-gel an demselben/ die Geschwindigkeit desVerstandes begleitet von der Ausführung ei>lies EntwnrfS.5) Diesem Bilde ist es ergangen,

i) t. Z. zi. 666.

les <1e8 t. 6 622. t. .

x. 426.

3) 1.1. e.(,6. 1.2. c. 16.

4) Ikid.

6) Oieni 1.6. p. 67 1. 1.7. p. 36.?. liol».

eschrei b. d. geschnitt. Strine, 4 Kt >l Abth. ^ Nu?u>Z