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9 (1825)
Entstehung
Seite
11
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Vorrede.

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to rs in den Mund leget, gibt ihm besondere Obren:--«T-ecoc»,? UV, die zerbrochen oder zer-schlage» gewesen, nicht, wie er sagt, vomRingen auf der Palästra, als welches bei denVölkern in Asien nicht üblich war, sondern imKampfe mit Ochsen. Was hier «7--«heißt, nennet eben der Scribent in der Beschreibungdes Nestors mit gleich bedeutenden Worten5rscX«<?xscv 555/rov?,'/,.^« 7-« die auf der

Palästra durchgearbeitet waren, das ist:durch Schlüge mit der Faust, vor welchen mansich in späteren Zeiten mit verwahrete, die

von Erzte waren. Ungereimt aber scheinet mir derGegensaz beim Hektor, daß er solche Ohren nichtauf der Palästra, sondern in dem Kampfemit Ochsen bekommen, wo dieses nicht möglich ist,wie ein jeder einsieht, und auch Vigenere in denAnmerkungen zu dessen französischen Übersezung desPhil0 st r atnS angezeiget hat. In dieser Absicht,glaube ich, hat der lezte Übersezer^) in der leipzigerAusgabe dieses Scribenten sich mit einem allgemei-nen AuSdruke zu helfen gefuchct, in dem eryv gegeben hat:

§. Ein Pankratiast nnt solchen Obren heißtbeim LucianuS 5) und mit einem gleich-

bedeutenden Worte beim Diogenes LaertinSSx--Ä--5,d) wen er von dem Philosophen Lykon

1) Heroic. c. 12. x. 722.

2) c. 3. Z. 3. x. 698.

Z) ?->g. 7gS.

4) lOlearius.ü

5) 9.^ pollux, !. 2. segm. 33.

6) lu. 6. seAiu. 67.