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nöch bis auf die Füße hing. Dieses zeiget sichan der Figur des' MarcuS Aurelius auf einemerhobenen Werke von dessen Bogen / wo derselbeopfert/ und auf anderen Ahnlichen Werken. ?) Wendie Kaiser mit einem Theile der Toga auf das Hauptgezogen vorgestellet sind, deutet diese Tracht aufdas hobepricsterliche Amt derselben. Unter den Göt-tern ist Sa tu rn u S insgemein mit bedeketem Haup-te bis über den Scheitel gebildet/ und eS findensich an göttliche» Figuren/ so viel mir bekant ist/nur ein paar Ausnahmen von dieser Bemerkung.^)Die erste ist in einem Jupiter/ der Jäger ge-nant/ auf einem Altar in der Villa Borghese/welcher auf einem Centaur reitet/ und sein Hauptaus gedachte Weise bedeket hat. Jupiter insolcher Gestalt Heisset beim Arnobins rioivi»i ,us, 5)von dem Worte rioio»in 6) also genant/ welches das-jenige Theil des Mantels bedeutet / womit das Hauptbedeket wurde / und also stellet ihn auch Martia-nus vor. ?) Die zwote AuSnabme ist an einem Plutounter den Gemälden des nasoni sehen Grab-mal S.
§. 45. Der Schurz/ welchen die entkleideten Prie-
1) 8erv, .16 /l?n. I. 7. v. 612. Fea.
2) ösrtvli, ^6nin'. »nü^uit. Koni. lolz. Z5.
Man sieht den cinctuin gadinuni nicht. MarcusAurelius ist mit der Toga bekleidet/ nnd hat dakHaupt aus die gewöhnliche Weise bedckt. Fea.
3) Weschreib. d. ge schnitt. Steine, 2 Kl. l Al'th,Z??um.Z
4) Wcnk m ale, Numero t j.Z
6) Bei S e rr i u s (sä Vil'Z. I. 2g2,)^!c!,ii». Siebelii.
7) Oe »upl. pliilol. I. >. x. 17. Fea.
ü) ?av. g. Fea.