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4 (1825)
Entstehung
Seite
412
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Geschichte der Kunst.

anzudeuten/ was Plinius von der Etatue desNomulus und des Camillus anzeiget/ daß die-selben sin- «.niiic» gewesen/ hätte es mitübersezet werden müßen. Irrig ist ferner in ei-nigen Scribenten das Wort verstanden/ wel-ches nicht allein das U n terklcid bedeutet/ wie beimDiodorus/ wo dieser berichtet/ DionysiuS/ derTyran zu SyrakuS/ habe beständig über sein Kleideinen eisernen Panzer getragen:

sondern es Heisset

auch zuweilen/ und im Homerus beständig/ einPanzer/3) welches unter anderen das Beiwort derGriechen , gleichbedeutend mit

beweisen kan. Diese Anmerkung gehetvorneh mlich aus die Nachricht des Diodorus vomKönige Gelo zu Syrakns/ wo er berichtet/ daßderselbe nach dem berühmten Siege über die Kartha-ginenser vor dem ganzen Volke erschienen sei/ Re-chenschaft von seinen Handlungen zu geben/ undzwar nicht allein ohne Waffe»/ sondern auch-v : ohne Panzer im Unterkleide;

dieses haben die M.ersezer nicht verstanden. 5) un«

>) I^. Z4. c. k. sect. >>. Fea.

2) 1^. 14. Z, 2. Fea.

3) Man befreist kaum, wie der Autor bei seiner Belefenheit<0 etwas behaupten können. Statt der vielen Stellen desHomers, in welchen das Unterkleid bezeich-net, nennen wir nur: l/^. L. II. v. 42. r. III. v. Z5g.Zwar stellt auch für Panzer; aber bei weitemöfter hat es die erstere Bedeutung. Fea u. Meytr.

/,i i>. I. v. z?>. L.il. v. 47. ^KZ.^Zzl. Mever.

5/ Oioil. 8ic. I. >1. A. 2t>.

Des Autors Erklärung ist gan; unhaltbar, wie einemjede» einleuchten wird, welcher diefe Stelle im Zufam-menhange liest, und weiß, daß Diodor hänfia das Wo>-t(tuuica^ dem (xallio) entgegensezt j «X'"