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sind/ von Statuen, die des Herkules von Erztim Campidogliv/ und sechs andere von Marmor:die eine im Belvedere/ die andere in der VillaMedicis/ die dritte im Palaste Mattei/ dievierte in der Villa Borghese, die fünfte in derMlla Lndovisi, und die sechste in dem Gartendes Palastes Borghese. Unter den Köpfen desHerkules mit solchen Ohren kan ich folgende an-zeigen: im Campidoglio/ im Palaste Barberini/in der Villa Albani/ der schönste aber von allenist eine Herme des Graven Fede, die in der VillaKaisers Hadrian uS zu Tivoli gefunden ist. Die
Jezo im Museo P io-Cl e menti» o. Fea.
2) Jezo im M u se o P i o- C le m e»t i» o / in dem Zimmer,worin die Musen sind. Fea.
Visconti (t. 6. p. 20. t->v. >>.) hat dieselbe be-schrieben und abbilden lassen. Er legt ihr das größteLob bei/ und nent sie eines der wundervollsten Denk-male/ die aus dem Altertume aus uns gekommen sind.—Die Arbeit/ meint er/ wäre so vortreslich, daß man be>sugt sein würde / sie aus dem goldenen Zeitalter derKunst in Griechenland zu halten/ wen nicht einige ganz»nläugbar unter Hadrians Regirung verfertigte pla-stische Denkmale vollkommen genug waren/ um alle Be-mühungen derer zu Schanden zu mache»/ die getrachtethätte»/ über die Zeit der Entstehung alter Kunstdenk-male zu urtheilen.
In der Note zu dieser Stelle sucht er seine Meinungnoch bestimter auszudrüken. Er wolle hiermit nicht be-haupten/ daß gar keine Kenzeiche» vorhanden seien/ wo-durch sich in den Bildwerken der Alte» gewisse Epoche»erkennen ließen; doch einzig aus der Nortreslichkeitder Arbeit werde der Unterschied zwischen Epoche undEpoche/ an Werke»/ welche nach dem völlige» Aufblü-hen der Kunst unter Phidias und vor ihrem schnelle»Versalle im Z Jahrhundert entstanden/ selten nachzuwei-sen sein. Es wäre sehr überflüssig/ sagen zu wolle»/ daßwir über den gedachten Hauptpunkt mit Visconti
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