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angedeutet/ die nach den Jahren Hütten da sein mü-ßen/ und die da/ wo sie der Jdea der Schönheit nichtsnehmen/ anSgedrüket sind/ wie unter dem Kinne undam Halse an eben den Köpfen. Man beobachtetehier die Lehre der alten Weisen: das Gute sogroß als möglich zu machen/ und dasSchlechte zu verfielen und zu verringern.")Man kaii aus der andern Seite in Bildung befiim-ter Personen diejenigen Theile/ welche schön sind/und der Ähnlichkeit nichts geben noch nehme»/ be-sonders hervorspielen lassen/ wie dieses weislich anKöpfen Lndewigs XIV, auf dessen Münzen beobach-tet ifi/ als welches aus Vergleichung derselben mitdenen von Nanteuil schön gestochenen Köpfen ebendieses Königs erhellet.
§. Die Thiere können von den Bemerkun-gen über die Schönheit nicht ausgeschlossen werden/und ich will einige wenige Anzeigen mit beifügen.Bei den Pferden bemerken diejenigen/ die hier schul-mäßig sprechen können/ daß diejenigen/ die in Mar-mor und in Erzte übrig geblieben/ Nachahmungeneines schweren Schlages von Pferden sind/ und siebeweisen dieses sonderlich ans der vermeineten un«behenden Forme des Gemachtes zwischen dem Halseund dein Rükrade/ da wo bei Menschen die Schul-terblätter sind/ welches bei Pferden der Wider-roß heisset. 2) An diesem Theile sollen die arabi-
») consolat. ^.xollon. x. ii». t?. 426. eäit.
T'-cn-e/vL!'. Siebelis.
2) Der Streit über das Schöne und Unschöne an den