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4 (1825)
Entstehung
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167
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5 Buch / 2 Kap.

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der Zeit aber/ da vier Jahrszeiten festgesezet wur-den, wurden auch in der Kunst vier Horä aufge-,i führet, wie man auf einer Begräbnißurne gedachterVilla in meinen angeführeten Denkmalen stehet.^Hier aber sind dieselben in verschiedenem Alter,und in langer Kleidung, jedoch ohne Palmkranzevorgestellet, so daß der Frühling einem unschul-digen Mädchen gleicher, in demjenigen Alter, wel-ches eine Siuschrift das Gewächs der FrühlingS-hora nennet,^) und die anderen drei Geschwistersteigen stufeuweis im Alter. Wen aber, wie in dembetauten erhobenen Werke in der Villa Borghese,^)

«Zella villa t. 2. stanü-l 4. n. 21— 2Z ), wo

<!>> 26.) auch eines wenig verschiedenen Altars imVorsaale der Bibliothek St. Marcus zu Venedig (2»-piiii. 2. 11. Z4 und noch eines in der Villa A l>bani befindlichen Fragments gedacht wird, über dieeigentliche Bedeutung der auf allen vier angeführtenMonumenten vorkommenden, in kurzer Kleidung ranzen»den Figuren, deren Haupt mit emvorstehenden Palm,blättern geziert ist, (au, dem borghesischen Monu-ment bar die eine Figur ein langes Gewand) finddie neuer» Altertumsforscher mit dem Autor nicht ein-verstanden Visconti (Aus. ?io-LI»in. !. Z. p. 49.oou 1!.) macht sie zu ,vartanischen Mädchen, dieam Feste der Diana tanzten. Im angeführten Werkevon der Villa Borghese bleiben sie zwar Svarta»nerinen; allein sie werden siir Bakcha »tinen erklart.Zoega sö.i^ii-ilii vi, ii, 20.) macht aus ihnen ran-ze >1 d e T e m p el d i e n er i n e n Me»er.s Man vergleiche Allegorie lc. §. 72. Note.)j) l Numero ttt.Z

?) Abbildungen dieses unter dem Namen tanzende, Stunden bernhmten Basreliefs findet man in den

>iliiiirantl>5 kvm. Kai l»Ii, II. ^4. und in den

ture «lel ävllu villa kor^Ii stnn?» 1. ri. 14.

wo (x. 26.) behanvret wird, die siins tanzende» F>-