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Zeuxis/ dessen Werke von gebranter Erde zu Am-bracia standenzi) und Pro tog e n es / welcher inErzr arbeitete; 2) sogar vom Apelle 6 war die Sta-tue der Tochter des spartanischen Königs Archida-inus'/ C »niska / gearbeitet. Nicht weniger sindBildhauer zugleich als Baumeister berühmt ge-worden. PolykletuS hatte zu EpidauruS ein Thea-ter gebanet/ welches dem Askulapius gewidmetund in dem Bezirke um dessen Tempel eingeschlossenwar.
§. Man kan mit Necht ganz GriechenlanddaS Land der Kunst nennen: den obgleich dieselbevornehmlich zu Athen ihren Siz genommen hatte/so wurde die Kunst demohnerachtet auch zu Spartageübet/ und cö schikcle diese Stadt in den ältestenZeiten und vor den persischen Kriegen nach Sarden,Gold zu der Statue eines Apollo zu kauft»/ dasGesicht desselben zu vergolden. 5)
Solche Vortheile hatte die Kunst der Griechenvor andern Völkern/ und auf einem solchen Bodenkoilten so herliche Früchte wachsen.
>) PI!n> I. Z5. c. 10. sect. 4. Meyer.
2) Iil> I. Z4. e. g. sect. 19. n. ZZ. Meyer,
Z) l. 6. c. 1.
cxccrpt» e plutarclio, x. Z4Z.Z
5) llei'iclot. I. c. 69.
Noch genauer wird dieses erzählt Von Athenäu?,(I.. 6. r. 4. l-i. 2o.^> Meyer.