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aber/ was dieselbe mit der Hand hält/ reimet sichnicht mit de» jener Statue beigelegeten Zeichen.ES würde der Rhea zukommen, weil eS dem Steineähnlich ist/ den sie/ nach Art eines Kindes einge-wikelt/ dem Saturnus reichet auf einem viersei-tigen Altare im Museo Capitolino.
§. Zwo weibliche Figuren ans einem Wagenzu sehen/ wird diejenigen nicht befremde»/ welchewissen/ daß die homerische Venus auf einemWagen fuhr/ nebst der Iris/ welche die Zügelhielt/ und die sich aus dem KallimachuS erin-nernd) daß Pallas die Chariklv/ welche nach-her die Mutter des TiresiaS wurde/ mit sich aufihren Wagen zu nehmen pffegete; ja/ eS ist bekant/das Cynifka/ des spartanischen Königs Archida-muS Tochter/ sogar in dem Wettlause zu Wagenin den olympischen Spielen den Sieg erhielt.
1) p.ill. v. H?.
2) Visconti gibt (AI»5> pi o - t!!<?>n, t. 2. p. 7. not, 6.in sine) in Be.ref diefes Gesäßes noch weitere Erläu-terungen / von denen wir das Wesentlichste hier im Aus-züge beibringen. Nachdem er es für das schönste unterallen jezo noch vorhandenen Gesäßen erklärt, auch vonWinckelmaüs treslicher ?luslegung gesagt: „sie be>»währe sich immer mehr, je genauer man dieses zier-„ liclie Vascngeniälde betrachte, und über die Bedeutungv desselben nachdenke, " sährt er fort: „Unten im Vor-dergründe c eigentlich unten im Bilde) sieht man1, eine mänliche Figur mit drcicndigcm Zepter, bärtig
und sizeud, zunächst derselben ein Mädchen ganz» ruhig, und als ob es sich wenig um das Wettrennen»bekümmere. Sicherlich ist diefes die Am»mone,»eine der Dauaiden uud zufriedene Geliebte N e r-» tuns, welchen man am Dreizak erkeiit. Ferner be-» merkt man einen Altar, an dem weibliche Figuren» sizen, nebst Zweige» vom Olbaum und Lorbeer. Der» Altar sowohl als die Zweige deuten auf die Suhnung» der Dauaiden, Wege» des an ihren Verlobte» und