Z Buch, 4 Kap.
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seine» Stab gesenket/ als wen er denselben verber-gen wollte/ um nicht erkant zu werden/ und inder andern Hand trügt er eine Lampe/ welche ergegen das Fenster erhebet/ entweder dem Jupiterz» leuchten/ oder eS zu machen/ wie Delphisbeim Theokritus zur Simätha sagt: mit derAxt und mit der Lampe/ das heisset nach unsererWeise zu reden: mit Feuer und Schwert Gewaltj» gebrauchen/ wen ihn seine Geliebte nicht einlas-sen würde, t) Er hat einen großen PriapuS/welcher auch hier seine Deutung hat; und in denKomödien der Alten band man sich ein großes Gliedvon rothem Leder vor. 2) Beide Figuren habenweißlichte Hosen und Strümpfe aus einem Stüke/die bis auf die Knöchel der Füße reichen/ wie diesizcnden Comici mit Larven vor dem Gesichte in derVilla Mattei und Albani: den die Personen inden Komödien der Alten durften nicht ohne Hosenerscheinen. 2) Das Nakende der Figuren ist Fleisch-farbe/ bis auf den PriapuS/ welcher dunkelrothist/ so wie die Kleidung der Figuren; und das Kleidder Alkmena ist mit weissen Sternchen bezeichnet.Nit Sternen gewirkete Kleider waren schon unterden Griechen der ältesten Zeiten bekant; ein solcheshatte der Held Sosipolis auf einem uralten Ge-^ miilde/-t) und DemetriuS PoliorceteS trug' dergleichen. 5)
>) I-I^II. II. V. 12?.
^ I)c Olisko, domicorum vetei'!.«; Instruments.
Vt-rvecum in patria, (5>iku!-Ai) löio. 24 x. L. ^/ 3) tl'Rrco!. t. 1. x. 267. tav. 2. not. 9.
/,) p-!U5nii. !. 6. e. 26.
6) 1. 12. c. 9.