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3 (1825)
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394
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394 Geschichte der Kunst.

get/!) so wie es auch der Scholiast dieses DichterSnuSleget. Auf diesen Gebrauch scheinen die Gemäldeverschiedener der größten Gefäße/sowohl in der va-tikanischen als hamiltoiiischen Samlung zu .deuten; den es sind hier in einem Tempel vorge-stellet bald Kastor/bald Pollux/ dieser stehend iund mit einem Pferde/ und jener sizend mit einemspizigen Helme in der Hand/ und in der Form vondessen gewöhnlicher Müze. Kastor würde ein Bildder Wettläufe zu Pferde fein/^) und im Pollux,als einem berühmten Ninger/ wären die übrigenSpiele angezeiget.

§. 32. Ausserdem müßen viele/ wo nicht dietnehresten Gefäße statt unseres Porcellans gedienclhaben / und verfertiget worden sein / die Orte/ wo-hin man dieselben stellete/ damit auSzuzieren.4) Die-

-uluc, wo der Scholiast erklärend hinzufügt:Winekelman.

Diese griechischen Worte sind in der wiener N»Z-gäbe und in der französischen überfczung vonIS02 sehr verunstaltet. Die Stelle selbst ist mißver-standen wordeil/ sogar auch vom Scholiasten. DerDichter spricht vo» einem niit ül gefüllten Ge-faß aus gebranter Erde, in einem kunstreichgearbeiteten ehernen Behältniß. SiebeliS.

2) Auf einer Münze von Athen (^cad. inscript. t. i.xl. Z. n. 4. p, 12k.) steht nian eine Vase, einen öl>zweig und eine Nachteule. Fea.

Z) Den Kastor ergöztc sich an den Pferden undPoNur zeigte feine Stärke im Ringen und Faust-kämpf. (!?>,. r. III. v. 2Z7. Denkmale, I Th. 24K. 2 §.) Fea.

Aauäet ovo progvatns «zodeni

Ilorat. scrui. II. i. v. 26.)

4) HancarVillc behauptet, die fchönen, großen und bemal-ten Gefäße feien ex voto, d. h. Weihgefchenke gewesen,