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nur ein einziger Körper beigeleget worden / und end-lich weil alle diese Gefäße offen und nnverdelt wa-ren, da hingegen alle Aschentöpfe ihre Dekel haben.
§. 30. Unterdessen ist es besonders/ daß nir-gends bei alten Seribente» der Gefäße gedachtwird/ die ausser den Aschentöpfen in anderer Absichtin Gräbern beigesezet worden; den ein Gefäß mitÖl / welches' nach dem AristophaneS neben denVerstorbenen gesezet worden/ scheinet nicht hierherzu gehören.
§. 31. Nicht weniger bekant ist der Gebrauch/den man von solchen Gefäßen in den öffentlichenSpielen von Griechenland machete/ wo bereits inden ältesten Zeiten ein bloßes irdenes Gefäß derPreis des Sieges in denselben war/^) wie diesesein Gesäß auf Münzen der Stadt TralleS/^) undauf vielen geschnittenen Steinen^) anzeiget; unddieser Gebrauch hatte sich auch in späteren Zeitenzu Athen erhalte»/ wo der Preis in den panathcnäi-schen Spielen eben solche Gefäße waren/ die mit Öl/aus den der Pallas gewidmeten Oliven gepresset/angefüllet wurde»/ und hierauf deuten die Gefäßeauf dem Giebel eines Tempels zu Athen. 5) Siewaren mit Malerei gezieret/ wie PindaruS anzei-
2) Ix. XXIII. v. 269. I. 11. c. 5. sn. 3/^
3) cüe prazst. et usu, numi8m. i.. i. clissoi't. 3.
Z. i. 184.
0>;80!'v. soxra alc. lrarnin. 61 veti-1 nnt.
tav. 3o. p. 220. Fea.
4) tBeschreib d. geschnitt. Steine, 5 Kl. 23. Num.^j
Hlart'in, 6iv. mvriuin. sinAul. ^>.355.
11. n. Fea.
5) Lalümsck. 122. x. 366.