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3 (1825)
Entstehung
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381
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Z Buch/ 4 Kap.

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daselbst zusammengebracht worden/ ist/ so viel ichweiß/ diejenige/ welche die vaticanische Bibliothekzieret. Wir haben dieselbe dem neapolitanischenRechtSgelehrten Joseph Valetta zu danken/ vondessen Erben der ältere Cardinal Gualtieri die-selbe erstand / nnd nach dieses Tode wurde dieselbegedachter Bibliothek einverleibet. >) Eben dieser Va-letta vermachete der Bibliothek der Tbeatiner zuS. Apostoli in Neapel einige zwanzig solcher Gesäße/welche daselbst aufgestellet stnd.

K. 17. Nicht geringer/ wenigstens in der Zahl/ist diejenige Samlung/ die der Grav Mastrilli zuNeapel gemachet hat/ die vor einigen Jahren durcheine beträchtliche Anzahl vermehret worden/ die ein

Fea, welcher nicht leicht eine Gelegenheit Vorbeigehenläßt, die Hetrurier und die zu Gunsten derselben ge-schrieben haben, gegen Winckelman in Scbnz zu neh>men, führt hier wiederum den Guarnaeei an s<Zi-ig.iilil. t. 2. 1.7. c. I> >>. Zo5. in l!nc), welcher sagt: vonbesagten Gesasien sei ein Theil durch den CardinalGnaltieri selbst gesammelt, den großer» Theil aberhabe derselbe von Monsignore Bargagli, dama-ligem Bischöfe von Chiusi, zum Geschenk erhallen, anwelchem örte sie auch gefunden worden. In wie fernnun dem Bericht des Eu aruacei über die gualtieri,scheu, nachher in die Vaticanische Bibliothek gekom-menen Vasen, zum Nachtheil dessen, was Winckelman»ou denselben erzählt, Glauben beizumessen sei oder nicht,können wir freilich nicht entfcheiden. Indessen muß maneinräumen, daß der Augenschein W i ncke l maiis Nach-richt sehr begünstigt. Deü in der gedachten vatika-nischen Samlung befinden sich ausser dem beiPasseri( pict. LU'U5>.> t. Z. 11. 2g?.) vorkommenden Gefäße miteinem schwebenden schwarz geflügelten Ge-nius nur sehr wenig bemalte Gefäße, die wirklichfür betrurisch gelten könten, oder sich von denen, dieaus dem Königreich Neavel gebracht und griechische Ar-beite» sind, merklich unterscheiden. Meyer,