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3 (1825)
Entstehung
Seite
375
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3 Buch/ 4 Kap.

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Vogel einer Trape ähnlich, i) die den alten Römernbel»»t war/ izo aber wenigstens in dem wärmernTheile von Italien sich ganz ungewöhnlich gemachethat. Lch übergehe hier die unerheblichen Anmer-kungen des Buonarroti von Kränzen und Ge-fäßen in der Hand des BakchuS / von Spielzeugenund Instrumenten und von vierekichten Kästchen / dieer auf griechischen Werken theils gar nicht/ theil»von verschiedener Form will bemerket haben. 2) Aberes war Derselbe viel zu sehr erfahren/ als daß erhätte vorgeben sollen, was ihm G o r i schlechterdingsandichtet/ ) dasi die Gott leiten und die Fabelge-schichte/ die auf solchen Gefäsien abgebildet worden,sehr verschieden von eben diesen Vorstellungen ingriechischen Bildern sein; den man wurde ihm dasGegentheil bewiesen haben. Der AnSspruch des Goriselbst hingegen ist hier von gar keinem Gewichte/da derselbe niemals ans Kloren;/ seinem Vaterlandsgegangen ist, und also die anschauliche Kentniß des'größten Theils der Altertümer und der alten Wer-ke der Kunst nicht gesuchet hat. Endlich aber,

l) ?it?,rizi p. 36.

Die Trape, von den Griechen von den Spa-

niern ,ivi5 l.irilu aenaiit l'I'Iin. !. >c>. c. 22. 2Z.),

untcrscl'eidet sich in melneren Stüken von dem auf jenemGesäße befindlichen Vo >!el. IVi 'iv .nIl. IIIVUI. p^>ur serv. »1'Iii^U tleü .-»iiiiii. «icc. 261.) F e a.

Gori leat dem Buonarroti nichts bei, als wasdieser wirklich sagt, Fca.

Indessen soll Govi, wie Fea bemerkt, st. 1. p, 214.)endlich dock durch die il>m voraelegten Griinde einesKlosieracistlichc» von Monte Cassiuo, des Paters diVlasi, bewogen worden sein, in einem Sbreiben andenselben vom -t Jan. t74?, ausser den hetrurischen