Druckschrift 
3 (1825)
Entstehung
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342
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342 Geschichte der Kunst.

kein Syffcma gebundene Verzeichnis? ist. In Absichtder Kunst und ihres Alters' aber/ nach welcher dieselbenim folgenden Stute betrachtet werden/ ist folgendeOrdnung zu sezen. Aus der Altesten Zeit undvon dem ersten Style scheinen zu sein die kurz zu-vor angezeigeten Münzen/ die erhobene Arbeit derLeukotiiea und vielleicht auch die gedachte Statuein der Villa Albani/ imgleichen der Genius vonErzt im Palaste Barberini/ und die schwange-re Frau in der Villa Mattei. Als Arbeiten derfolgenden Zeit/ nnd des zweiten StylS betrachteich die drei Gottheiten auf einem runden Altare/nebst der vierekichten Base mit den Arbeiten deSHerkuleS/ beide im Camvidogliv/ so wie den ge-dachten dreiseitigen Altar in der Villa Borghese/imgleichen die beiden Apollo im Campidoglio nndim Palaste Conti. Ich glaube auch/ daß die vorherbeschriebenen geschnittenen Steine vielmehr Werkedes zweiten als des ersten StyleS sind/ sonder-lich wen dieselben mit der Lenkothea verglichenwerden. Ich würde auch hieher sezen die EinfassungdeS Brunnens im Museo Capitolinv/ aufwelchem die zwölf oberen Gottheiten gearbeitet sind/wen wir dieses Werk als hetrurisch ansehen wollen.Aus der lezten Zeit der hetrnrischen Kunst/ ver-glichen mit diesen angezeigeten Werke»/ scheinendie obenerwähneten Statuen von Erzt in der Gale-rie zu Florenz zu seiii/ so wie die mehresten/ wonicht alle Begräbnißurnen / welche bekant sind, vonwelchen die mehresten zu Volterra entdeket worden.

Z> 26. Ferner ist auch von hetrurischen Gemäl-den einige Anzeige zu ertheilen, da sich aber keineandere erhalten habe»/ als die/ welche in alte»Gräbern von Tarquinii/ einer von den zwölf Haupt-städten HetrurienS/ entdeket worden/ so kan eS nichtvon unserm Vorhaben entfernet scheinen/ eine Nach-