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3 (1825)
Entstehung
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341
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3 Buch/ 2 Kap. 341

aten von Epheu waren, wurden sie liecleratae ge-nennet/ so wie die mehresten Paterä haben; undvon dieser Art besize ich selbst eine. EingegrabeneArbeiten, wie diese/ hießen bei den Griechen x«-

ß. 21. Unter den Münzen gehören einige zu denallerältesten Denkmalen der hetrurischen Kunst /und ich habe zwo derselben vor Augen, welche einKünstler in Rom in einem Museo von ausgesuchetenseltenen griechischen Münzen besizet. Sie sind voneinem zusammengesezeten weißlichen Metalle und sehrwohl erhalten; die eine hat auf einer Seite einThier/ welches ein Hirsch zu sein scheinet/ und aufder andern sind zwo vorwärts gestellete Figuren /welche einander gleich sind, und einen Stab halten.Diese müßen die ersten Versuche ihrer Kunst sein.Die Beine sind zwo Linien/ welche sich in einenrunden Punkt endigen/ wodurch die Füße bezeichnetsind; der linke Arm / welcher nichts hält/ ist einevon der Schulter ab wenig gekrümmete gerade/ ge«senkete Linie/ und reichet fast bis auf die Füße; einwenig kürzer ist das Gemachte/ welches auch an Thie-ren auf den ältesten Münzen und Steinen unge-wöhnlich lang ist; das Gesicht ist wie ein Fliegen-kopf gestaltet. Die andere Münze hat auf einerSeite einen Kopf, auf der anderen ein Pferd.

K. 22. Diese Anzeige hetrurischer Werke ist nachihren Arten gegeben, welches das leichteste und an

I) Bei Fea befindet sich st. >, p, igZ.) die Zeichnungeiner vorher noch nicht bekanten, ohne Zweifel sehr al-ten Mnnze der hetrurischen Stadt Hatri oder Adria/aus dem Museo Borg, au» in Velletri. DieZeichnung is! beinahe um die Halste kleiner als dasOriginal. Eine ähnliche findet sich auch bei Guar-naeci. (viigioi NaI. I. ö. c. >. x. Li> tav. 7. ».6.)M«>1 e r»