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3 (1825)
Entstehung
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307
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Z Buch/ 2 Kap.

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Theben in Ägypten eine Figur mit solcher Bede-knng des Haupts vorgestellet findet.

§. 6. Unter den Göttinen ist besonders eine Ju-no auf dem angeführeten dreiseitigen Altare in derVilla Borghese zu merken/ welche mit beidenHänden eine große Zange Hält/H und so wurdedieselbe auch von den Griechen vorgestellet. ^) Die-ses war eine Juno Martialis/ und die Zangedeutete vermuthlich auf eine besondere Art von Schlacht-ordnung im Angriffe/ welche eine Zange (korcep8)hieß/ und man sagete: »ach Art einer Zangefechten (foreipe et scrr» pi-coli-lri-i)/ weil ein Heerim Fechten sich also theilete, daß es den Feind indie Mitte sassete/ und eben diese Öfnung machenkonte/ wen es vorwärts im Gefechte begriffen / imNicken sollre angegriffen werden. VenuS wurdemit einer Taube in der Hand gebildet, 6) und' eben

i) pococlve's dcscrixt. vk llie üast, t. i> kovk 2. cli.ip.

Z. p. 106.z) IDenkmale, Numero jS.Ü

Wie hier so hat der Autor diese Figur auch i» denDenkmale» erklärt. Dagegen hat Visconti (Mus.?>» - elei», t, 6. x, 6> et 35.) dargethan, daß jene Figurmit der Zange in der Hand ursprünglich den Vul-can vorgestellt, und nur das Sbertheil, welches verlo-ren gegangen/ durch eine unverständige Ergänzung zurweiblichen Gestalt geworden. Von dem im vierten Bandebei Visconti (Hlus. ?io-LIeln. tsv. gAg.) befindlichenKupfer aller drei Seiten dieses Werks, mit Angabeder Restaurationen, findet man, weil desselben als einerder ältesten griechischen Arbeiten »och öfter gedacht wird,in den Abbildungen unter Numero Zl. ->. 1>. c. eineWiederholung. Me» e r.)) <Ie Ltinstantinop. 4^. ^Beschreib.

d. g eschnitt. S t e i II e, V 0 rrede. z^) ?esius v. >5c^,a Vales. not. in I. >6.

c. 12.

L) Lvri,>lus. k^irusc. ti>I>. 41.