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Geschichte der Kunst.
licheS Bild auch auf angeführeten Steinen ist. Manköiite auch eine silberne Münze anführen/ wo aufeiner Quadriga eine bärtige Figur mit einer gewöhn-lichen persischen Müze stehet/ nebst einer anderenFigur/ die den Zügel hält/ auf deren Rükseiteein Schif mit Rudern vorgestellet ist/ nebst einigenunbckailten Buchstaben; deu man halt diese Münzefür ein Gepräge der persischen Könige vor Alexan-der des Großen Zeiten.
Z. Daß die Perser/ wie die ältesten Scri-benten bezeuge»/ wohlgebildete Menschen gewesen/beweiset auch ein erhoben geschnittener Kopf miteinem Helme und von ziemlicher Größe/ mit alterpersischer Schrift umher/ auf einer Glaspaste imehemaligen stofchisch en Museo. -) Dieser Kopfhat eine regelmäßige und den Abendländern ähn-liche Bildung/ so wie die vom Vruy n gezeichnetenKöpfe der erhoben gearbeiteten Figuren zu Persepo-lis/ welche über Lebensgröße sind; ) folglich hattedie Kunst von Seiten der Natur alle Vortheile.Die Parther/ welche ein großes Land des ehemali-gen persischen Reichs bewohnete»/ sahen besondersauf die Schönheit in Personen/ welche über an-dere gesezet waren/ und SurenaS/ der Feldherrdes Königs Orodes/ wird ausser anderen Vorzügen/wegen seiner schönen Gestalt gerühmet/ und demohngeachtet schnnnketc er sich.
Er glaubt/ dass diese Münze in S»rie», wo man siefand / von irgend einem verfische» König geschlagen wor-den ; die darauf befindlichen Charaktere scheinen ihm phö-nizische. Fea.
2) U Kl. 4 Abtl,. t26
Z) Orc?!>ve, (lescripl, ?er5e^ol!z. Lru^-N,
cn?<?rüe, 2. p. 2Üg.
4) I>ar!li> z,. i/ji.