Druckschrift 
3 (1825)
Entstehung
Seite
253
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2Buch/ 4Kap. 25z

get/ welchen ebenderselbe bekaiit gemachet hat.Gedachte Base hat die wahre ägyptische Form dereinfältigen Falzimg, die allen Basen und Gebäu-den dieser Nation eigen ist/ und stellet auf dervorderen Seite in der Mitte ein langes Fahrzeugvor/ von ägyptischem Schilfe gebunden/ in dessenMitte ein großer Vogel sizet; und an dem Vordertheilesizeteine Figur platt auf dem Boden/ an dem Hinter-theile aber stehet ein AnubiS mit einem Hundskopfeund führet dieses Fahrzeug. Auf beiden Seiten dessel-ben sizen weibliche Figuren mit vorwärts gestreke-ten Flügeln/ die an der Hüfte angeleget sind/ undihnen die Füße bedeken/ so wie die Figuren aufmalthessschen Münzen sowohl als auf der isischenTafel.

§.22. Zu End« dieses StükS/ und nach Be-trachtung der Mechanik ui der Bidhauerei/ ist das-jenige anzumerken/ was uns von der Art und Weiset>er ägyptische» Malerei bekant ist/^) und manwird hier leicht verstehen/ daß ich vornehmlich vonden bemale ten Mumien rede. In Untersuchungdieser Malerei berufe ich mich auf den unsterblichenCaylnS/ welcher dieselbe mit großem Flcissc/ son-Herlich über die Farben/ gcmachct hat/^) derenman sich lmr bedienet; und ich habe dessen Bemer-kungen an solchen Mumien/ die ich selbst gesehen/Nchtig befunden.

>) 6e5 Inscript. t. 14. Rist. x. iZ.

2) Ooguet, I'vrigiae Ivis. t> 2. xart. 2. I. 2. 5>.art. Z. Feg.

Z) kocueil, t. Z. 26.

über die äguvtischen Malereien an Temrelwänden, !De-ken und Grabhöhle», haben wir, West gleich nicht diegewünschte völlige Aufklärung, doch wenigstens umständ-lichen Bericht, durch Den 0 n (vo^sg« la