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3 (1825)
Entstehung
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252
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252 Geschichte der Kunst.

erhalte«/ und bestehen in kleinen Figuren/ in dersogenanten isischcn Tafel des königlichen Musstzu Turin/ ferner in einem oben erwähneten Opfer-gefäße/^) oder Wassereimer/ und in einer kleinenlänglich vicrekichten Base von etwa anderthalbPalmen in der Länge mit eingegrabenen Figurenund Zeichen/ die sich in dem herculanischen Muscobefindet. Von kleinen Figuren hat sich eine Mengein dem zu Pompeji cntdeketen Tempel der Isisgefunden/ und aus einer andern Figur in demMuseo Herrn HamiltonS siehet man/ daß diesekleine» Werke/ um dieselben fester stehend zn ma-chen/ mit Blei auSgegossen worden. Die größte vondieser Art Figuren ist eine ZsiS mit dem HoruSauf ihrem Schooße/ die in dem Museo des »erübm-ten Graven CayluS war. (Die freistehendenFiguren von Erzt wurden zuweilen mit Gvpfe über-zogen und vergoldet/ wie ein kleiner OsiriS zei-

wurde, lohne Zweifel der gewöhnliche rothe) gab eSnoch einen mit weißlichen/ aschfarbigen Fleken,c wahrscheinlich der gewöhnliche graue) nachdem Namen des Staars, dessen Farbe er ahnlichschien. Zufolge des Berichts glaubwürdiger Reisen-den, welche die noch vorhandenen Steinbrüche Ägyptensuntersucht , findet sich der Porphyr in dem ägyptischenArabien, zwischen dem Nil uud dem rothen Meere, öst-lich von der zerstörten Stadt Theben, wo iezo Tyarliegt, ohngefähr 25 Meilen von Koptos oder Kept gegenMittag; der rothe Granit in Äthiopien, östlich pomNil und vj?n der zerstörten Stadt Syene; der Ser-pentin in der Nähe von Theben, wie auch bei Mem-phis, nicht >izeit von Kairo; der schwarze Marmorin der Gegend Von Theben; der weisse in Arabien,zwischen Suez und dem Berge Sinai; der Alabasterin Sberägypten. Fea.

t) L2 B. 4 K. 4 §.Z

2) Rec. 6'L,n!!>z, !- v, 4. >7