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3 (1825)
Entstehung
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251
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2 Buch, 4 Kap.

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§. 21. Ausser den ägyptischen Werken der Kunstvon Holz und Stein haben sich einige in Erzt

1.2. c. 9. Ltral,. I. 17. p. 1162.), aus welchem Mar-mor die älteste» Pyramiden errichtet worden. ZuRom bediente mau sich des Porphyrs, nach Plinins7. ^ect. II.), nicht vor der Regirnilg des Claudius.Die Griechen naiiten seit den Zeiten Justi»ia»s denPorphyr römischen Marmor (Lo>lin. >1e orlxx. Lnn-5l!nitin»p. >>.65.), oermnthlich weil ihnen die besten Arbeite»aus diesen, Steine von Rom zugekommen waren. Ausschwarzem arabische» Marmor, der sonst auch tbebir-ischer genant worden, ließ der König von Ägvvte»Myeerinns eine Pyramide errichten. (I1iu6. Sie. >.1. Z. 6.j.) uuter de» Werke» aus Basalt war die vo»t6 kleine» Ki»deru umgcbene, aus einem einzigen Stukgearbeitete, uud von Bespasianus ini Tempel des Frie-dens ausgestellte Statue des Nils (>>Nn. l. ZK. c. 7. sk^t.>1.) vornehmlich berühmt; welche Statue vonHardui»und ander» Gelehrten irrig als »och im Vatiea»o vor-handen erwähnt, und so mit einer ander» ähnlichen,aus weissem Marmor verwechselt wird. Aus de» mir-täglichen, an Äthiopien gränzenden Provinzen zog Ägyp-ten noch andere Marmorarten, z. B- den sehr schwarzen

0 b sid i a ni sch e n Marmor, von einem gewissen Obsi-dius, der diesen Bruch zuerst entdekt, also genant.(16. I. .?6. c. 26. ^ect 67.) Aus Äthiopien erhielt manauch den einer Schlangenhaut ähnlich geflekte» , »nd da-her Svl> ites oder Serventin genanten Stein. Mitdiesem waren »och zwei andere Arte» verwandt, wovonder eine, unter Augusts Negiruug gesunden, der a U-gustische, und der andere der tiberische hie«, weiler unter'dem Tiberius entdekt worden ist. (!<I >. Zu.c. 7. üert. I I.) Eine andere Marmorart aus einerInsel des Nils hieß vom Lucullus, der sie (i,I. I.. c. 6. 5vLt. g.) zuerst nach Rom brachte, die lucul-

1 isch e. Eben daher ka>» auch der e l e v h anti n i sch eMarmor; (I-I. I. 5>. c. g. sect. 10.) Eiu um Syen egebrochener Granit hieß deßhalb Syenites. (l<>. I. Zg.c. s. -iccl. 1.? ) Ausser dem Granit, der wegen seinerrothlichen oder seuersarbigen Fleken genant