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get. 1) Von dieser lezten Art aber sind keine Fi-guren, sondern nur Säulen übrig/ welches die al-lerseltensten sind. Zwo große Säulen stehen vor derPorta S. Paolo in der Kirche Alle tre Fon-täne genant/ jenseit der S. P a ulskirche;zwo andere sind in der Kirche zuS. Lorenzo aus-ser Rom dergestalt eingemauert / daß nur einegeringe Spur von denselben sichtbar ist; vier warenin dem Palaste Farnese/ welche nach Neapel ge->führet worden / und in der Galerie zu Portici die-nen sollten; und zwo kleinere Säulen fübrete Fu-entes/ ein portugisischer Gesandter zu Rom/zu Anfange dieses Jahrhunderts/ mit sich nachPortugal. Aus diesem Steine befanden sich ehe-mals zwei große/ schlecht gearbeitete neue Gefäße indem Palaste Verospi zu Rom, und eine kleinere/aber alte Vase/ in der Villa Albani.
Die übrig gebliebenen Statuen aus rothem Por-phyr/ welcher, wie Aristides berichtet, in Ara-
,Z>) Syenit, von der Stadt Svene, welche an denGrän zen von Ägypten und Äthiopien liegt. t8lr»I>, >, ,7.z>. 1 ,74.) Plinius fügt c -ecl, >4-) hinzu, daß »umObelisken aus diesem Steine gemacht. Wahrscheinlich istalso der Pyr o p öki los gcnaiite Stein ein Granitund kein Porphyr. Von den kleinen Fleken oderweissen Punkten, mit welchen die rothe Farbe des Por-phyrs untermischt ist, heißt er Leptopsephos. Fea.
1) I.. 36. c. g. sect. iZ.
2) Sie sind in das Museum Pi0 - Clem enti nu m ge-bracht worden. Fea.
3) Diese beiden sind nicht von Porphyr, sondern Voneinem schwärzlichen sehr feinen Granit. Sie sindiibev die Halste sichtbar. F e a.
4) Oralio . p. 349.
Aristides scheint von jener, an den Gränzen Af<