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3 (1825)
Entstehung
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207
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2 Buch/ Z Kap.

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Campidoglio sind keine Hieroglyphen/ so wenig wiean dem vorher erwähneten OsiriS im Palaste Bar-berini/ und ich köüte noch andere dergleichenWerke und Figuren anführend)

§> 3. Was die Bekcidung anbetrift/ so bemer-ket man an allen drei oben angeführeten weiblichenStatuen ein Unterkleid/ einen Nok/ und einenMantels und dieses widerspricht dem Herodotusnicht/ welcher saget/ daß die ägyptischen Weibernur ein einziges Kleid haben:^) den dieses ist ver-muthlich von dem Noke oder dem Oberkleide der-

hohen Obelisken, Von denen der eine durch den Smar-res und der andere durch den Eraphins errichtetworden, schmnkten das Mausoleum des Augustus.Einer von ihnen ist der Obelisk von S> Maria M a g-giore, der andere ist bei Gründung der Kirche S.Noeco gesunden, und steht iezo auf dem Plaze vor dcMcniirinalische» Palaste, zwischen den beiden Kolossen, wie-der ausgerichtet. Kircher i'OI'ciip. t. Z. c. i>I>. Z6L.), Mercati in seiner Abhandlung über die Sbe-lil'ken (c. 27/, Srlandi in den Anmerkungen zu ?!ar>dini nntica, 1.6. c. 6. si. Z07.) und anderegelehrte, glauben einstimmig, der Kaiser Claudiushabe diese Obelisken »ach Nom koninien, und an besag-tem Srre ausstellen lassen. Plinius hingegen, dernach dem Claudius lebte, scheint sie als Werke zunennen, die noch zu der Zeit, wo er schrieb, sich inÄgypten befanden. Fea.

j) Der Obelisk aus dem Cireo des Caius, welcher vorder St. Peterskirche stehet uud von deS SesostrisSohne errichtet worden, der sich nicht durch Thatenberühmt gemachet, scheinet auch aus dieser Ursache ohneHierogl»vhen zu sein, da Herodotus und Diodo-rus berichten, es sei die Errichtung dieser Denkmale^in Vorrecht derienigen Könige gewes-en, die ihren Na>men durch Thaten verewiget hatten. W i u >k e l m a >>.I-. c. 36.