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Geschichte der Kunst.
K. 22. Auf dieser Mü;e erhebet sich an denFiguren der Obelisken sowohl/ als an der gemel-deten barberi nischen Tafelt) wie auch auf derMüze der gedachten Figur und der im Museo Ro-land i/derjenige Zierat, welchen Warburton füröas Gesträuch des' Diodorus hält/welches ein
was sie ist/ in Betrachtung zween »länlicher jugend-licher Hermen Lbei Fea t> >. t.iv. ,i. in derVilla Albani, die mit dem Felle eines Hunde-kopfs, wie Herkules mit der L ö >ve n h aut, bedekctsind, und zwei Pfoten dieses Felles siud unter dem Halsegebunden. Es stellen dieselben vermuthlich Lares oderPenates, Hausgötter der Römer vor, die, wiePlntarchus c<i>u>Z5t, sio>», p, 176.) anzeiget, den Kopsalso bekleidet, gebildet wurde». Noch deutlicher erscheinetjene älteste Art und Form der Helme an einer schö-ne» Pallas i» Lebensgröße fbei Fea t, >, n>v, >Z,1in eben dieser Nilla, die, anstatt eines gewöhnli-chen Helmes, das Fell eines Hundekopfs trägt, so daßdie obere Schnauze nebst den Zähnen unter der Stirneder Götti» lieget. Win ekelmau.
Das Fell auf dem Kopse der Pallas uud der beidenHerme», beha»ptet Fea (t. >, p. iol. nnt, S>) gegenWi» ekel man, sei »icht das eines Hnndes, sonderneines Löwen, wie es sich a» unzähligen Köpfen desHerkules, in jeder Gattung von alten Kunstwerkenfinde, auch könne man glauben, daß jene zwei Hermendicfen Helden, und zwar unbärtig vorstelle», wie es der-gleichen mehrere gebe. Meper.
Wefchreib. d. g ef ch »it t. St ei n e tc. i» der N 0 r-rede.)
t) Nämlich des barb er i» ifch e» Obelifke», der sich ie>»i» den vatieanifchen Gärten befindet. F e a>
2> Winckelmali gibt davon eine Abbildung und Erklä>rung i» de» Denkiualeu, Num. 79.Z
Z) e5saz- zur leg liierogl. t. 2. in sine, p, 62b,
Warburton redet hier nicht felbst, fondern fiibrre ine die Obelisken betreffende Stelle aus Bianchini an,