Druckschrift 
3 (1825)
Entstehung
Seite
194
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Geschichte der Kunst.

schiedene Härte der Hirnschädel der auf beiden Sei-ten in der Schlacht mit den Persern Gebliebenenanmerket. 5) Die mänlichen Figuren in Kunstwer-ken dieses ersten ägyptischen StylS hingegen habenden Kopf entweder mit einer Haube oder Müze be-deket/ als Götter/ Könige oder Priester. DieHanbe hänget an etlichen in zweien breiten, theilsflachen/ theils auswärts rundlichen Streifen überdie Achseln/ sowohl gegen die Brust/ als auf denNüken herunter. Die Müze gleichet theils einerBischosSmüze (Mitra)/ und an einigen Figuren istdieselbe oben platt/ nach der Art/ wie man sie vorzwei hundert Jahren trug/ wie z. V. die Müze desälteren Aldus gestaltet ist. Die Haube nebst derMitra haben auch Thiere; jene siehet man amSphinxe/ und diese am Sperber. Ein grofier Sper-ber von Basalt/ mit einer Mitra/ ohngefähr dreiPalmen hoch/ befindet sich in gedachtem Museo N>!-landi.-) Die oben platte Müze wurde mir zweiBändern unter dem Kinne gebunden/ wie man aneiner einzigen sizenden Figur von vier Palmen hoch,in schwarzem Granite/ in eben diesem Museo sie-het,^) Diese oben platte Müze erweitert sich ober-

l) 7^. 3> c, 12. 8)'nes. calvit. encoin, p. 77. Fea.

21 Jezo im Museo Pi 0 - Cl e m en ti no. Dieser Sperberist von grauem Basalte. Fea u. Desmarest.

Z) sMan sehe unter den Ab bildu ng e n Num. 27.ZDiese aus einem unvollkommenen Vasalt oder basalti-scheu Granit verfertigte Figur, welche, wen man daranschlägt, eine» Ton von sich gibt, wie alle auS ähnlichemSteine gearbeitete Figuren, kam sväter in's MuseumPi 0 - C l e in e nti n u m, und hat an Visconti einengelehrten Ausleger gesunden. Nach demselben stellt sieeine» ag»vtjschen Priester des Horns vor. Die Bänder,welche von der Mine herab unter das Kiii gehen, aber i»den Kupferstichen nach diesem Monumente nicht «ngesr-