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Geschichte der Kunst.
krochen. !) Wen diese Figuren Gottheiten vorstel-len/ so kan, wie bei den Griechen geschehen/ die-selben nakend zu bilden/ etwas Angenommenes sein;oder es wäre als eine Vorstellung der ältesten Trachtdaselbst anzusehen/ welche bei den Arabern nochlange hernach geblieben war; den diese hatten nichtsals einen Schurz um den Leib und Schuhe an denFußen. 2) Sind dieselben aber Priester/ so könnenwir uns dieselben vorstellen/ wie die Opserpriesterbei den Römer»/ die ebenfalls bis an den Unterleibunbekleidet waren/ und einen Schurz/ LimuS ge-nant/umgebunden trugen; und also schlachtetensie das Ovsertbier/ wie man aus verschiedenen er-hobenen Werken siehet. Da nun die ägyptischenKönige/ wen eine Linie derselben ausgestorben war/
band/ demjenigen vhngesähr ähnlich, das aus unscrttAbbildung Numcro 26 etwas weniges sichtbar ist, mitFiguren, die eine Leiche zu balsamiren beschäftigt sind.Deutlicher erscheint dieser Zierat an der Abbikdung Numcro 27, auch findet er sich an einigenFiguren der isischen Tasel. Andere ägyvtische inäwliche Figuren haben eine Art Stola, und »och anderesind ganz bekleidet. Fea.
Nach Visconti (Uu?. ?ic>-LI<?in. t, 2. p> Z4.) sollder Schurz sowohl als die gewöhnliche Haube a» den»«änlichen ägiwtischen Statuen nicht ein in Falten geleg-ter, sondern ein gestreifter Zeug sein. Zum Beweise fuhrter eine Stelle aus dem Plutarchus (<I>! !>-> ?l,0ü.) an,wo gesagt wird : „ die »riesterlichen und heiligen Beklci-1, düngen der Ägvvtier seien mit Schwarz und Weiü„ abwechselnd gestreist, um zu bedeuten, daß von den„ Begriffen der Menschen über die Götter viele klar und„gewiß, viele aber dunkel und zweifelhaft„ seien. " Me»e r.
2) 8tri>I>, I. »6. x, 11Z0. Vales. I. 14. c
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ö) öerv. sä I. >2, v, >20.