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scheinen eben das Alter zu haben/ als die von deranderen Art. Kein geringeres Altertum kan man denzwo großen weiblichen Statuen im Museo Capito-lino beilegen/ die vermuthlich Bilder der Isis sind/ob sie gleich keine Hörner auf dem Haupte haben/die an derselben den WachStnm und das Abnehmendes Mondes andeuten/ so wie eS sich an einer ihrerFiguren des ältesten ägyptischen Styls/ in Erzt/zeiget/ diein meinen Denkmalen des Altertumsbekant gemachet worden ist. Den Priesterinendieser Gottheit können jene Statuen nicht sein/ weilkein Weib dieses Amt in Ägypten sührete. Die
1) Es finden fich zwei Köpfe der Isis mit Hörnern ausgeschnittenen Steinen in den, stoschischen Museo(Num> 40— 4t.), aber diese find von späterer Zeit undrömische Arbeiten. Winckelman.
2) st TH- 27 K. t §. Num. 7Z — 74.Z
Dieses find Kuh hörn er, den die Kuh war dieserGöttin heilig, (lloroclcit. I. 2. c, 41. llc N!>t.
1. 10. c. 27 ) Fea.
Z) I. 2. c. ^j!i.
Gegen Her0d0rs Zeugniß, daß kein Weib in Äg»p<tcn Priesterin sein dürfen, führt Fea den Persius5. 1L6.), JuUenal (5.1t, 6. v. 486.) und Apu-lejus (>I>! !>Ii?ti». I. 4. s>. Z6Z.1 an. Zluch scheinenmehrere Kunstwerke dagegen ;u sprechen, wie die ersteund lezte Figur dcr berühmten, von Winckelnianspäterhin angeführten pon>p>-> I-^iaca im Palaste Matreiföo.cclniü, cic: nictnuin. Äl-ittliNi, t. Z.
tsv. 26. n. 2. .Vlluni'. UuiiiIn. l6.); ein aus denmatteischen Gärten in das Museum Pio-Clemen-tinum gekommenes Basrelief, auf welchem eine Frauin priesterlicher Tracht mit ihrem Manne der Isis opfert(^n>5ulu??i tnl,, 24.); eine andere Frau auf einem ägpp-tifchen Basrelief zu Carpentias in Frankreich, welche imBegriffe ist, der Ifis und dem Ssiris verschiedene Sachenzu opfern, und deren Name sich unter der Figur findet,
Z?,, p. 7.?!.); dies» schöne, schon oben S. l74 angeführte,