2 Buch/i Kap. 153
di< Feindschaft einer Stadt gegen die andere überihre Götter dauerte noch damals. Was einigeneuere Scribenten auf ein dem Herodotus undDiodorus angedichtetes Zeugniß vorgeben/ daßdurch den Kambyses der Götrerdienst der Ägypter/und ihre Art/ die Todten zu balsamiren/ gänzlich undbeständig aufgehoben geblieben/ ist so falsch/ daß so-gar die Griechen nach dieser Zeit ihre Todten aufägyptische Art zurichten ließen/ wie ich anderwärtsangezeiget habe/ aus derjenigen Mumie mit demWorte cr->-rXl auf der Brust/ die ehemals in
et I«5 Lkinuis, xrera. part, sect. Z.) die Stadt Alerat»dria dieses Vorrecht dcr Stadt Memphis cntreissen,wo dcr Ochse immer vorher war verehrt worden, wieauch späterhin der Fall gewesen, (vioil, Sie. I. i. 8. L5.Z?Iui2icli. i!e I«. el. Os. I^uei^n. Oeor. conv.
Z. 10. LoUn, c. Z2. ^.uiiuiau. Unreell. I. 22. c. 14)Fca.
l) k'Iularc^. ile et Os. p. Z8c>. ^uv. sat. i5.
Für die svärcren Jahrhunderte beweist es JuliusFirmicus (vcwv. xi-inc.). Fea.
Fea.
z) I?: a ch r i ch t v. e. M u m i e t 6 §. l Band/ N4 —! t 5 S.Z
4) Das griechische Tau hatte bei den Griechen in Äg»Vtendie Form eines Kreuzes, wie man in einer sehr schäz-baren alten Handschrist des snrischen neuen Testa-ments aus Pergament, in der Bibliothek der Augustinerzu Rom, stehet. Diese Handschrist in Folio ist imJahre 6l6 verfertiget, und hat griechische Randglossen.Unter andern merke ich hier das Wort ail-
anstatt uan. AZinckcl m a ü.
Nach dem Zeugnisse des Paters Siorgi/ des Biblio-