1 Buch, 2 Kap. io7
sich bisher gefunden aus lakonischem grünen,vercle sntico genant/ welcher an dem bekaiitcn la-cedättionischen Vorgebirge TänaruS gebrochen wurde.Wen Pausani aS von zwo Statuen Kaisers Ha dria-nuS redet/ die zu Athen waren; die eine von Steinaus der ^nsel ThasuS, und die andere von einemägyptischen Steine: so ist hier vermuthlich Por-phyr, dort aber ein gefletcter Marmors) und viel-leicht derjenige, den wir Paonazzo nennen/ zuverstehen; doch so/ daß Kopf/ Hände und Füßeaus weissem Marmor gewesen sein werden.
K. In Marmor haben die. Künstler allerVölk er/ bei welchen die Kunst geblühet hat/ gear-beitet; und im folgenden Buche über die Kunstder Ägypter wird insbesondere etwas über dieje-nigen Arten von Steinen erinnert/ aus welchen dieDenkmale dieser Nation gehauen sind. Bei denGriechen waren die bekantesten Arten der parischeund der pente lische; und eben so viele Haupt-arten von griechischem Marmor werden noch izo anStatuen bemerket/ nämlich ein kleinkörniger/welcher ein weisser gleichförmiger Taig zu feinscheinet: und ein zweiter von größeren Körnern/die mit anderen/ welche wie Salz glänzen/ ver-mischet sind/ und daher msrmo S-Iiao genennet wird/und dieser ist vermuthlich der pentelische Marmor
>) Zeit. Lmxlr, I> >. c. >4. Z. 7.
Isillori Orig, I. >6. c. b. Fea.
2) ?1in. I. Z6. c. 6. sect. 5.
3) pausan. I. I. 0. i3.
Vor dem Temvel des ol»mpischen JuviterS in Athenstanden vier Bildnisse Hadrians, zwei von t»afi-sch cm uiid zwei von iig»p tischem Steine. Daß dieäusseren Theile von weissem Marmor gewesen, fastPausanias nicht, Fea.