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3 (1825)
Entstehung
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103
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1 Buch, 2 Kap.

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5.11. In Ausarbeitung solcher Statuen ausverschiedener Materie scheinet man angefangen zuhaben/ den Kopf zuerst zu endigen/ und hernachdie anderen Theile/ welches zu schließen ist aus derNachricht des Pausanias von der Statue einesJupiters zu Megara^) die von Elfenbein undGold angeleget war; da aber der peloponnesische Kriegdie Arbeit an derselben unterbrochen hatte/ war nurallein der Kopf ausgeführet/ und das Übrige warvon Gyps und Erde modellirt. Als etwas Außer-ordentliches ist zu bemerken eine kleine Figur einesKindes von Elfenbein, einen Palm hoch/ die ganzvergoldet war/ und sich in dem Museo Herrn Ha-miltons/ bevollmächtigten großbritanischen Mini-sters zu Neapel/ befindet.

§.12. Der erste SteiN/ aus welchem manStatuen machete/ scheinet ebenderjenige gewesenzu sei»/ wovon man die ältesten Gebäude in Grie-chenland/ wie der Tempel des Jupiters zu EliSwar/2) aufführete/ nämlich eine Art TufsteiN/welcher weißlich war: PlutarchuS gedenket einesEilen uS aus solchem Steine gehauen. 3) ZuRom gebrauchete man auch den Tra vertin hierzu,und es findet sich eine consularische Statue in derVilla des Herrn CardinalS Alexander Albani/eine andere ist in dem Palaste Altieri/ (in demRione (Negio) von Rom/ Campitelli genant/)

und daraus iu Kv-ikos nach der unteriochung jener In-sel. Winckelman hat diese Cybele mit andernStatuen in Tir»ns verwechselt/ von welchen Pausa-nias kurz vorher redet. F ea.

>) 1^,, i. c. 40.

2) I . I. 5. c. 10.

c!) Plutarchus (V!t Itl-ct, redet von einer Sta<