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welche vergoldet gewesen/ hatGori zwo besessen, i)Zu Rom wurde eine Fortuna Virilis/ die vonden Zeiten des Königs Servius Tullius/ undvermuthlich von einem hetrurischen Künstler war/noch unter den ersten römischen Kaisern verehret. HNach der Zeit / da das Holz gleichsam von der Bild-hauerei verworfen war/ blieb es dennoch eine Mate-rie/ in welcher geschikte Arbeiter ihre Kunst zeige-ten/ und wir finden B. daß Quiutus/ derBruder des Cicero/ sich einen Leuchtenträgernucllns) zu Samos schnizen lassen / und folglich voneinem berühmten Künstler in dieser Arbeit.
§. io. In Elfenbein wurde schon in denältesten Zeiten der Griechen geschnizet; und Ho-merus redet von Degengriffen/ von Degenschei-den/ ja von Betten/ und von vielen anderen Sa-chen/ welche daraus gemachet waren. Die Stühleder ersten Könige und Consuln in Rom waren gleich-falls von Elfenbein;5) und ein jeder Römer/ wel-cher zu derjenigen Würde gelangete / die diese Ehregenoß / hatte seinen eigenen Stuhl von Elfenbein»Auf solchen Stühlen saß der ganze Rath/ wenvon den Röstris auf dem Markte zu Rom eine Lei-chenrede gehalten wurde.?) Es waren sogar die
t) Hlu8. Ltrusc. t. ». tak. p.
2) Es war keine Stnrue der Fortuna Virilis, son-dern eine vergoldete ans Hol; des Servius Tulliusim Tempel der Fortuna. Halic. 1. 4. x. 24^.«.-äit. 8)Id.) Meyer u. Siebe lis»
3) (^ic. aä (). k'rAtr'. I. 3. epi5t.
4) I. t. e. »2. Z^artian. p. 2a.
5) Dianas. Koni. I. 3. c. 6». l. 4. c. 74.
6) I^iv. I. 5. c. 22. n. 41.
7) 1. 6. x. 496 in Lne.