1 Buch, 2 Kap.
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mutblich TipbyS, dcr Steucrman dieses Schiffes,und Minerva, die das Segeltuch an der Stangeanleget, l) Dieses Stuk wurde, nebst zwei anderenzerbrochenen Stiiken, die aus' eben der Form gezo»gen waren, zugleich mit anderen Scherben solchererhobenen Arbeiten in Thon, in der Mauer einesWeinberges vor der Porta Latina, anstatt der Zie-gel verbrauchet, gefunden.
ß. 6. Die gewöhnliche Größe der erhobenenWerke dieser Art pfleget den großen Tafeln vonThon (die man nicht Ziegel nennen kan) gleichzu sein, und über drei Palmen von allen Seitenzu halten. Diese Tafeln, welche insgemein zu Bö-gen gebrauchet wurden, sind, so wie jene Werke /dergestalt auSgebrant, daß sie einen feinen Klangvon sich geben, und leiden weder in Feuchtigkeit,noch in Hize und Kälte.
§. 7. Ich kan nicht unterlassen hier anzuzeigen,daß aus einer Nachricht des PliniuS scheinen kön-te,^) eS hätten die alten Künstler, die in Erzt
t) lDie Abbildung davon findet sich unter Numero l derVerzierungsbilder zu den Denkmalen.^
2) Solcher Werke aus Thon/ welche eine Art von Zie-gel sind/ erwähnt Plinius l> 32 c> >4. s<>ct 49,)mit dem/ daß die Griechen sie vier und fünf Palmenlang und breit »nachten (T-c-7-^-c^a'^p, Trevr-e-lc. Lbv) undsie zu großen öffentlichen Gebäuden gebrauchten. Die,welche in Rom gesunden werden/ haben meisientheilsdas Zeichen des Handwerkers/ der sie verfertigt/ oderdes Herrn der Werkstatt? mit seine», Name»/ nebstdem der zur Zeit regirenden Consuln (t'abivtti, lu^cript.c 7. p, 4Z6, püss^ri, Ltoris <ie' lossili, Oissert. 6.
5- z — .j>) Fea-
3) I" >3, c. 10. sect, 20. n. 2. ^Gewagt! z