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Geschichte der Kunst.
gctt wollen, wo cr von den Figuren des Däda-lus saget/ daß dieselben gebildet gewesen
welches die Übersezer gegeben haben, lu-minidus cislisis, mit zugeschlossenen Augen. 1)Dieses ist nicht wahrscheinlich: den wen er hacAugen machen wollen, wird er sie offen gemachethaben. Es ist auch die Übersejung ganz und garwider die eigentliche und beständige Bedeutung desWortes welches mit den Augen blin-
zen, nictare, und im Italiänischen sliircisre Heisset,und mit connivenüt»!» oculis müßte ausgedrüketwerden, so wie halb erösnete
Lipen heissen. Die ersten Gemälde aber wa-ren Monogrammen, wie Epikurus die Götternennete,^) das ist, wie ich gemeldet habe, ein-lillichte Umschreibungen des Schattens dermenschlichen Figur. '')
§. 13. Aus solchen Linien und Formen mußtealso die Bildung einer Art Figuren entstehen, dieman insgemein ägyptische Gestalten nennet, dasistdie völlig gerade und ohne Bewegung waren,und die Arme nicht frei, sondern an den Seiten ange-schlossen hatten, so wie annoch in der vier undfünfzigsten Olympias die Statue eines arkadischenSiegers in den Spielen, mit Namen Arrha-
.) i.,/,, 5,76.
Nicht die Statue» des Dädalus, sondern die dersr ü Hern Künstler nent DiodorusAmor etti.
Z) Bei Cicero (cle IV->t, veor, I, i> 0.27,) behauptetEpikurus: „die Gottheit habe keinen Körper, aber„etwas dem Körper Ähnliches." Fea.
4) ^ouf. plin. I. Z5. c. > 2. 43. legst.
t^kristia». >7. p 2g2. Fea.
Über das Gesicht der Mumien sehe man Creuzers<üomineut. liero<Ivt. I. ZLch. Siebelis,