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1 (1825)
Entstehung
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dcS Schönen:e.

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ProbirsteiN/ auch in dem, was Furcht erweken soll: denwas von der sch önen Form abweichet/ kan gelehrt,aber nicht schön gezeichnet heissen. Verschiedene Fi-guren in dein Göttermahle des NaphaelS kön-nen mit diesem Saze nicht bestehen; aber dieses Werkistvon dessen Schülern ausgeführet/ unter welchen G i u-lio Nomanv/ der ihm am liebsten war, das G esü hldes wa-hren Schönen nicht besaß. Da die ra-phaelische Schule / welche nur wie die Morgenröthehervorkam/ aufhörete/ verließen die Künstler dasAltertum/ und gingen/ wie vorher geschehen war/ihrem eigenen Dünkel nach. Durch die beidenZucchari fing das Verderbniß an / und Giuseppevon Arpino verblendete sich und andere. Beinahefünfzig Jahre nach dem Raphael fing die Schuleder Caracci an zu blühen/ deren Stifter Lud-wig/ der Ältere von ihnen/ nur auf vierzehen TageRom sah/ und folglich seinen Enkeln/ sonderlichdem Hannibal/ in der Zeichnung nicht beikommenkoiite. Diese waren Eklektici/ und sucheten dieReinheit der Alten und des NaphaelS/ dasWissen des Michel Angel»/ mit dem Reich-tume und dem Überflüsse der venetianischenSchule/ sonderlich des Pa olv/ und mit der Fröh-lichkeit des lom bardischen Pinsels im Cor-reggiv/ zu vereinigen. In der Schule des Ago-stino und des HannibalS h^ben sich Dome-michino/ Guido / Guercino und Albanogebildet/ die den SNlhm ihrer Meister erreichet/-aber als Nachahmer müßen geachtet werden.

§. Domeni chino studirete die Alten mehr/als' alle Nachfolger der Caracci/ und arbeitete nicht/bevor er auch die geringsten Theile gezeichnet/ wieman unter andern aus acht großen Bänden seinerZeichnungen/ in dem Museo des Herrn CardinalsAlexander Albani, welche izo der König von

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