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selben sind drei bekleidete weibliche Figu-ren, welche die ersten h erculan isch ei? Ent-de kungen sind.
§.3i. Von Gemälden des großen Raphaelsist in Engeland nichts'/ wo es nicht ein St. Ge-orge des' Graven Pein brocke ist/ welcher/ so vielich mich entsinne / dem in der Galerie des Herzogsvon Orleans' ähnlich ist; jener ist von Pagotgestochen. Zu Hamptoncourt aber sind siebenCartone desselben zu eben so viel Tap eten, welchein der St. Peterskirche verwahret werden: diese sindvon Dorigny gestochen. Neulich wurde dem Königein Engeland von Lord Baltimore eine Zeichnungder Verklärung Christi von diesem großen Mei-ster, groß wie das Original/ aus' Rom zum Ge-schenke überschiket, welche vermuthlich an eben demOrte wird ausgehänget werden. Es' ist dieselbe ansdas Werk selbst abgezeichnet, mit schwer nachzuah-mender Kunst in schwarzer Kreide ausgeführet, unddiese dergestalt auf das' Papier befestiget, daß dieZeichnung nichts leiden kan. Sie kennen, meinFreund! den Künstler derselben, Herrn JohanCasanova, den größten Zeichner in Rom nachMengs, dessen Meister; und wir haben dieses ein-zige Werk mehr als einmal betrachtet und bewundert.
K. 32. In Frankreich, und zwar zu Ver-sailles, ist die berühmte h. Familie des Ra-phaels, von Edeling gestochen, und nachhervon Frey, nebst der h. Katharina. In Spa-nien, im Escurial, sind zwei Stüke von dessenHand, von welchen das eine eine Madonna ist.In Deutschland sind zwei Stüke: zu Wien die
j) LMan vergleiche die Gedanken über die Nachah-mung >c. das S e ndschre i b en ic. und die Erläu«tcrung dazu.^I