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1 (1825)
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242
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EmpsindM'.g

würdig zu achten. Dieses Urtheil wird den Mehrc-steu einer Kezerei ähnlich sehen/ und ich würde das-selbe vor ein paar Jahren noch nicht öffentlich ge-waget haben.

Z> 7. Diese Fähigkeit wird durch gute Erzie-hung erweket und zeitiger gemachet/ und meldet sicheher/ als in vernachläßigterErziehung/ welche dieselbeaber nicht erstiken kan/ wie ich hier an meinemTheile weiß. Es wikelt sich dieselbe aber eher angroßen als kleinen Orten aus/ uud im Umgängemehr / als durch Gelehrsamkeit: den das vieleWissen/ sagen die Griechen/ erweket keinen ge-sunden Ve rst a n d/ und die sich durch bloßeGele h r-samkeit in den Altertümern bekant gemachet haben/sind auch derselben weiter nicht kundig worden. Ingebornen Römern / wo dieses Gefühl vor andern zei-tiger und reifer werden köüte/ bleibet dasselbe in derErziehung sinloS/ und bildet sich nicht/ weil die Men-schen der Henne gleich sind/ die über das Kor»/ wel-ches vor ihr liegt/ hingehet/ um das entferntere znnehmen : l) was wir täglich vor Augen haben / pflegetkein Verlangen zu erweken.^) ES lebet noch izo einbekanter Maler/ Nikolaus Ricci olini/ ein ge-borner Römer/ und ein Man von großem Talenteund Wissenschaft/ auch ausser seiner Kunst/ welchervor ein paar Jahren/ und allererst im siebenzigstenHahre seines AlterS/ die Statuen in der VillaBorghese zum erstenmale sah. Es hat derselbe dieBaukunst aus dem Grunde studiret/ und dennoch hat

j) sDieser nämliche Gedanken kömt in einem Briefe <mVolkma»/ v. 27 März vor, nnd Winekel

maii schreibt ihn daselbst vom Plutarchu-s her/ derLleichwohl sVit-Älürii, c. 46.) nichts Voll der Hennesagt.Z

2) ^Seuecs; ex!st. 63Ü