der Gedanken
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aber kan es weiter nichts'/ als den Neptun beimVirgil vorstellen.
§. 128. Vasari hat nach der gleichsam be-kanten und angenommenen Absicht bei Gemälden anOrten/ dergleichen ich namhaft gemachet habe/ geur-theilet/ wen er in Raphaels bekantem Gemäldeim Vatican , welches unter dem Namen der Schulezu Athen bekant ist, eine Allegorie finden wollen;nämlich die Vergleichung der Weltweisheitund Sterndeutung mit der Theologie: daman doch nichts weiter in demselben zu suchenhat/ als' was man augenscheinlich siehet/ das ist/eine Vorstellung der Akademie zu Athen. 2)§. 129. Im Altertume hingegen war eine jedeVorstellung der Geschichte einer Gottheit in dem ihrgeweideten Tempel auch zugleich als ein allegorischesGemälde anzusehen/ weil die ganze Mythologie einGewebe von Allegorie war. „ Homers Götter (saget„ jemand unter den Alten/) sind natürliche Gefühle„ der verschiedenen Kräfte der Welt; Schatten und„ Hüllen edler Gesinnungen. 2) " Für nichts anderssahe man die Liebeskändel des Jupiters und derJuno an einem Plafond eines Tempels dieser Göt-tin zu SamoS an. Durch den Jupiter wurdedie Luft/ und durch die Juno die Erde/ bezeichnet.^)
1) Vssari) Vite de' etc. Z. t i. p. 76.
2) cl<? In ?eint. 107. io3. keüoi'i Oe-sci'i?,. delle 6a etc.
Z) tDiese Ansicht spricht Plutarckus mehrmal aus; z.
Etwas ähnliches sagt nickt nnr von den home-ris che n.- sondern von allen Göttern überhaupt, Cicero(c?e I. 14.) indem er den Philosophen Z e-
no und Chrysippus folgte
lieraclid. . Hoiueri, p. 443 ^462. ^nter
l'Ii. Oale Ox»u8c.