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1 (1825)
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168
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Erläuterung

ria ohne Flügel/^) als cin Bild des unwan-delbar c n G l ii k s im Kriege: der a » gebnndeneSieg könte hier eine ähnliche Bedeutung erlaube»/verglichen mit dem angeschlossene» MarS zuSparta.-) Die Art von Flüge ln/ die der Psycheeigen ist, war der Figur vermuthlich nicht von ohn-gefähr gegeben/ da ihr sonst AdlerSflügel gehö-ren: vielleicht liegt der Begrif der Seele des ver-storbenen Helden unter denselben verborgen. DieMuthmaßungen sind erträglich/ wen eine Victoriaan Tropheen von Waffen überwundenerVölker gebunden/ sich mit einem Sieger dieserVölker reimen ließe.

ß. 88. Die höhere Allegorie der Alten ist frei-lich ihrer größten Schäze beraubet auf uns gekom-men; sie ist arm in Ansehung der -zweiten Art.Diese hat nicht selten mehr als ein einziges Bild zueinem einzigen AuSdruk. Zwei verschiedene finde»sich auf Münzen Kaisers CommoduS/ die Glük- >seligkeit der Zeit zu bezeichnen. Das eineist cin sizendeS Frauenzimmer mit einem ApfeloderKug el in der rechten/ und mit einer Schalein der linkenHand unter einem grünen Va n m e:vor ihr sind drei Kinder/ von welchen zwei in ei-ner Vase oder in einem Blumentöpfe/ als dasgewöhnliche Sym bolum der Fruchtbarkei t. Dasandere bestehet aus vier Kindern/ welche die vierJahreszeiten vorstellen durch die Sachen/ welchesie tragen: die Unterschrift beider Münzen ist: Glük-seligkeit der Zeiten.

§.89. Diese und alle andere Bilder/ welche

1) I. 5. so. 26. Z. 6.^

2) Id. tl. z. c. 15. Z. 5.1

3) Aloi'cl. Lpecim. vei nuin. tak. 12. x. i32. Lonf. Lxank.ex. 4. sälVIvl-el. p. 247.