der Gedanken tt.
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pflegete; t) nämlich sich durch Erinnerung der Kürzedcs Lebens zum angenehmen Genusse des-selben aufzumuntern: der Künstler hat den Todnach der Flöte tanzen lassen. Auf einem Stei-ne^) mit einer römischen Inschrift ist ein Todten-geripe mit zwei Schmetterlingen/als Bildernder Seele/ von denen der eine von einem Vo-gel gehaschet wird / welches auf die Seelen Wan-derung zielen soll; die Arbeit aber ist von spä-tern Zeiten.
8.76. Man hat auch angemerket/ daß/ da alleGottheiten geweihete Altäre gehabt haben/ wederunter den Griechen »och Römern ein Altar des To-des gewesen/ ausser an den entlegensten Küstender damals bekanten Welt.
§. 77. Die Römer haben in ihrer besten Zeitgedacht wie die Griechen / und wo sie die Bilder-sprache einer fremden Nation angenommen haben/da sind sie den Grundsäzen ihrer Vorgänger und Leh-rer gefolget. Ein Elephant/ der in spätern Zei-ten unter die geheimen Zeichen der Ägypteraufgenommen wurde/5) (den auf den vorhandenenältesten Denkmalen dieser Nation ist das Bild die-ses Thiers so wenig als ein Hirsch/ ein Strauß
1) Latvr. c. Z4.
2) Hliscell. 1. lak. 6.
3) LSiehe Lessings Untersuchung : Wie dietcnden Tod gebildet.)
4) /n v. I. 7Z4.I. 4. ecllk. Id. .16 aä v. ^53.x. 64. eäit. Oxvii. 1712.
ö) t. Z. zz. 666. Ou^>er.
xkaiN. 1. c. 3. x. 82.