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Erläuterung
einer athemensischen Münze hat der Sphinx die-selbe behalten.
§. 7^. ES war überhaupt der griechischen Na-tion eigen/ alle ihre Werke mit einem gewissen of-fenen Wesen, und mit einem Charakter derFreude/ zu bezeichnen: die Musen lieben keinefürchterlichen Gespenster; und wen selbst Homerseinen Göttern ägyptische Allegorien in den Mundleget/ geschiehet es' insgemein/ um sich zu verwah-ren/ mit einem Man saget. Ja/ wen der Dich-ter Pampho vor den Zeiten des Homers seinenJupiter beschreibet/ wie er in Pserdemist einge-wikelt ist/2) so klinget es zwar mehr als ägyptisch/in der That aber nähert eS sich dem hohen Begriffedeö englichen Dichters.
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§. 76. Ein Bild / dergleichen die Schla nge ist/'')die sich um ein Ei geschlungen/ auf einer lyri-schen Münze des dritten Jahrhunderts / wird schwer-lich auf einer griechischen Münze zu finden sein.Auf keinem einzigen ihrer Denkmale ist eine fürch-terliche Vorstellung: sie vermieden dergleichen nochmehr als gewisse sogenante unglükliche Worte.Das Bild des Todes erscheinet vielleicht nur aufeinem einzigen alten Steine-5) aber in einer Ge-stalt/ wie man es bei ihren Gastmalen aufzuführen
1) l^-ioro Li'it. t. i. p. 166.
2) lleroic. ^c. 2. Z. 19. Man vergleiche^Allegorie :c. §. 26.Ü
3)
t. 2. Lian-
74.
!>) ^ZuL. tlo,-. t. 1. lad. gl. p.