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1 (1825)
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161
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dcr Gedanken tc.

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gewiß mehr Empfindung hatten, nahmen nur die-jenigen Zeichen von jenen an, die ein wahresVerhältniß mit dem Bezeichneten hatten, und vor-nehmlich welche sinlich waren: ihren Göttern ga-ben sie durchgehendS menschliche Gestalten.Die Flügil bedeuteten bei den Ägyptern schnelleund wirksame Dienste! das Bild ist dcr Naturgemäß; Flügel stelleten bei den Griechen ebendieses vor, und wen die Athenienfer ihrer Victo-ria die gewöhnlichen Flügel nicht gaben,wollten sie dadurch den ruhigen Aufenthaltderselben in ihrer Stadt vorstellen. Eine Gansbedeutet dort einen behutsamen Negenten,^)und man gab in Absicht hierauf den Vorde rth ei-len an Schiffen die Gestalt einer Gans. DieGriechen behielten dieses Bild bei, und dcr Altenihre Schisschnäbel endigen sich mit einem G an se-tz a lS. 4)

ß. 73. Dcr Sphi nx ist von den Figuren, diekein klares Verhältniß zu ihrer Bedeutung haben,vielleicht die einzige, welche die Griechen von denÄgyptern angenommen haben : er bedeutete bei jenenbeinahe eben das, 5) was er bei diesen lehren sollte,wen cr vor dem Eingänge ihrer Tempel stand. Die.Griechen gaben ihrer Figur Flügel, und bildetenden Kopf mehrentheils frei, ohne Stola;<>) auf

1) I, 14. Lc, 2. I. 2c>g, aulll Ln. capitis.z

2) pkiusan. I. Z. i5. Z. 5.^1

Z) KnoUei'i Okllij). t. Z. p. 64. IVavix.

8. Vot. e. 5. <!e rc: nuv. z,. i3c>. ecllt.

l5Z7- 4.

/,) re nav. I. Z. c. 3. p. 1Z6. I.ucci'u.

i. 2. tuk. 9Z.

5) l aetant. v. 266. 1. 7. llit'kailZ.

6) Lt?Aei'i j). 2Z4. Kunnsni. Müsvll

tak. g.