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1 (1825)
Entstehung
Seite
160
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i6o Erläuterung

geschichte aber ist nichts als Allegorie/ und machetden größten Theil derselben auch bei uns aus.

tz. 70. Jene Erfinder aber gaben vielen Dinge«/sonderlich ihren Gottheiten / solche Zeiche» / die zum ^Theil unter den Griechen beibehalten wurden/ derenBedeutung man oftmals so wenig durch Hülfe deruns aufbehaltenen Scribenten finden kan / daß esdiese vielmehr für ein Verbrechen wider die Gott-heit hielten / dieselben zu offenbaren/1) wie mit demGranatapfel in der Hand der Juno zu Sa-moS geschehen. 2) Es wurde ärger als ein Kirchenraubgehalten/ von den Geheimnissen der eleusi sehenCereS zu reden.

§. 7t. Das Verhältniß der Zeichen mit demBezeichneten gründete fich anch zum Theil aufunbekaiite oder unbewiesene Eigenschaftender ersteren. Von dieser Art war der Noßkäfer,als ein Bild derSonne bei den Ägyptern/ und diesesollte das Jnseet vorstellen/ weil man glaubte/ daß ^kein Weibchen in seinem Geschlechte sei/ und daßer sechs Monate in der Erde und eben so lange Zeitausser derselben lebe. 4) Eben so sollte die Kaze,weil man wollte bemerkt haben/ daß sie so vielZunge als Tage in einem Umlaufe des Monds zuwerfen pflege/ ein Bild der Isis oder des Mon-des sein. 5)

ß. 72. Die Griechen/ welche mehr Wi; und

1) lleroäot. I. 2. c. 3. c. 47. (üonk. !. 2. c. 61. 1. 2.

2. Z. 2.^

2) I. 2. c. »7. l^Z« 4-^

3) Rxiet. I. 3. e. 21.

4) et. Osn'. z?. 355. 4.^ Olem.

I. 6. p. 6^7 — 653. e6it. ?otter. liisl.

1. 10. c. i5. .

5) I. c. p. 376. ä«

!. 3. 574.